LNG-Lieferungen für die geplanten deutschen Terminals
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Nach Informationen, die auf der Website der Wirtschaftszeitung Ekonomický deník veröffentlicht wurden, wird Deutschland gegen Ende dieses Jahres zwei schwimmende LNG-Terminals in Betrieb nehmen. Laut dem Portal S&P Global Platts unterzeichnete die deutsche Regierung am Dienstag eine offizielle Vereinbarung mit den Unternehmen Uniper, VNG, RWE und EnBW, die die Versorgung der ersten schwimmenden Terminals mit Flüssigerdgas sicherstellen sollen. Die Terminals werden in den deutschen Häfen Wilhelmshaven und Brunsbüttel errichtet.
Bereits im Juni hat die Europäische Union ihre Zusammenarbeit mit den Vereinigte Staaten vertieft, als erstmals Erdgas in Form von LNG (Liquefied Natural Gas = verflüssigtes Erdgas) geliefert wurde.
Ziel ist es, unabhängig von russischen Erdgasimporten zu werden. Deutschland könnte dieses Ziel bis Mitte des Jahres 2024 erreichen. Darüber hinaus ist die Inbetriebnahme weiterer LNG-Terminals in den Niederlanden, Finnland, Türkei, Italien und Griechenland geplant.
Nach Angaben von Petr Fiala soll die Tschechische Republik einen Teil der Kapazität eines LNG-Terminals in den Niederlanden nutzen können. Der niederländische Botschafter Daan Huisinga erklärte, dass die für Tschechien reservierte Kapazität etwa ein Drittel des Gasverbrauchs des Landes decken soll.
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